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83% der Millennial-Millionäre besitzen Krypto und werden voraussichtlich mehr investieren

  • Eine von CNBC durchgeführte Millionärsumfrage zeigt, dass 83 Prozent der Millennial-Millionäre in Kryptowährungen investiert haben und 48 Prozent planen, ihre Bestände im Jahr 2022 zu erhöhen.
  • Bedenken hinsichtlich der Inflation und der Dysfunktion der US-Regierung scheinen diese finanziellen Entscheidungen in der Kohorte zu bestimmen.

Die demografische Gruppe der Millennials (1977-1995) hat das größte Interesse an Kryptowährungen als Anlage- und Wertaufbewahrungsmittel gezeigt. Und unter ihnen sind Millennial-Millionäre führend bei den Investitionen der relativ jungen Finanzindustrie.

Nach einem frischen Prüfbericht der CNBC Millionaire Survey haben 83 Prozent der Millennial-Millionäre in Kryptowährungen investiert. Rund 48 Prozent von ihnen planen, ihre Beteiligungen im nächsten Jahr aufzustocken. Nur 6 Prozent erwarten, dass sie ihre Vorräte kürzen werden.

Darüber hinaus haben 53 Prozent der Millennial-Millionäre mehr als 50 Prozent ihrer Portfolios in Kryptowährungen angelegt. Ein Drittel (etwa 33 Prozent) hat 75 Prozent oder mehr seines Vermögens in Krypto-Assets angelegt.

Kryptowährungen wirken bei Inflation und Dysfunktion der US-Regierung

Die Umfrage umfasste auch unterschiedliche Marktstimmungen in verschiedenen Wirtschaftsbereichen. Die Ergebnisse zeigen, dass Millennials zwei Hauptsorgen haben, wenn es um Wirtschaftswachstum geht. Sie sind Inflation und Dysfunktion der US-Regierung, die jeweils 23 Prozent der Gesamtsumme ausmachen.

Die meisten Millennials glauben, dass Inflation ein dauerhaftes Phänomen ist, und 45 Prozent von ihnen geben ihr größere Sorgen. Dennoch ist diese Generation hinsichtlich der Fähigkeit der Fed, die Inflation mit einem Konfidenzniveau von 59 Prozent zu steuern, recht optimistisch.

Bemerkenswert ist, dass die Umfrage zeigt, wie unterschiedlich Millionäre die Inflationsgefahr im Vergleich zum Rest der Bevölkerung wahrnehmen. Wie der Wealth-Redakteur von CNBC, Robert Frank, erklärt, neigen Millionäre dazu, sich Sorgen über die Auswirkungen der Inflation auf die Zinssätze und folglich auf ihre Investitionen zu machen. Im Gegensatz dazu ist der Rest der Bevölkerung durch den mit der Inflation verbundenen Preisanstieg stärker beunruhigt.

Millennials führen das Generationeninteresse an Krypto

Ein erhöhtes Interesse der Millennials an Kryptowährungen zeigt der Vergleich dieser Umfrage mit einer, die im Juni von demselben Medienunternehmen veröffentlicht wurde. Die frühere Umfrage zeigte, dass etwa 50 Prozent der Millennial-Millionäre mindestens 1/4 ihres Vermögens in Kryptowährungen investiert hatten. 30 Prozent von ihnen hatten mindestens die Hälfte ihres Portfolios in Krypto. Dieser Anteil ist seither auf 53 Prozent gestiegen, obwohl der Markt sich in einem mehrwöchigen Korrekturzustand befindet.

Verwandt: Umfrage: 11% der jungen Amerikaner kauften Krypto mit ihren Stimulus-Checks

Und während man die Generationsleiter von Millennials hinaufklettert, scheint der Krypto-Hype zu verblassen. Eine von CNF veröffentlichte Umfrage vom August zeigt, dass Xennials oder Personen im Alter von etwa 40 Jahren 9,2 Prozent ihres Geldes in digitalen Assets hatten. Generation X, vor den Millennials, hatte nur 6,3 Prozent Zuteilung.

Bei den Babyboomern (1946-1964) und früheren Generationen schwindet die Begeisterung für diese Anlageklasse noch weiter. Die oberen 10 Prozent dieser Kohorte haben einen nicht trivialen Durchschnitt von 10 Prozent, der in Bitcoin und andere Kryptowährungen investiert ist.


Quelle: Crypto-News-Flash.com

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