Arbeitslosenzahl während der Corona-Krise auf neuem Tiefstand

120.000 Euro für das „Kompetenzzentrum INFE“ in Stuttgart

Das Land fördert das Kompetenzzentrum Information für Elektroniker/innen für Gebäudesystemintegration (INFE) in Stuttgart mit 120.000 Euro. Dies berücksichtigt den Modernisierungsprozess der Elektrohandberufe und die damit verbundene überbetriebliche Ausbildung.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus unterstützt das Kompetenzzentrum (KOMZET) „INFE“ (Information für Elektroniker/innen für Gebäudesystemintegration) der Innung für Elektrotechnik und Informationstechnik in Stuttgart mit rund 120.000 Euro. „Eine attraktive und moderne Ausbildung ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung des Fachkräftenachwuchses und der Zukunftsfähigkeit des Handwerks“, so Minister Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Das Elektrohandwerk und die dazugehörige überbetriebliche Ausbildung befinden sich derzeit in einem Modernisierungsprozess. Kürzlich lösten drei modernisierte Lehrberufe im Elektrohandwerk die bisher geltenden Verordnungen ab. Darüber hinaus entstand vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen rund um smartes Wohnen und Arbeiten der neue Ausbildungsberuf Elektroniker für Gebäudesystemintegration. Dazu sollen nun abgestimmte Lehr- und Lernkonzepte und Materialien für den Ausbildungsberuf Informationselektroniker entwickelt und erprobt werden.

Weiterentwicklung überbetrieblicher Berufsbildungszentren

Baden-Württemberg hat ein bundesweites Netzwerk überbetriebliche Berufsbildungszentren (ÜBS). Einzelne Berufsbildungszentren werden zu Kompetenzzentren (KOMZET) ausgebaut. Dies erfordert eine fachliche Ausrichtung der überbetrieblichen Berufsbildungszentren und deren spezielle Spezialisierung. Dass Elektro Technologie Zentrum (etz) Stuttgart ist eine Aus- und Weiterbildungseinrichtung der Innung für Elektrotechnik und Informationstechnik Stuttgart mit umfangreichen Bildungsangeboten. Die Bildungseinrichtung wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Neben dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus, das 25 Prozent der Kosten trägt, beteiligt sich der Bund mit 50 Prozent und die Innung mit 25 Prozent. Damit macht die Innung einen großen Schritt in Richtung Weiterentwicklung der elektro- und informationstechnischen Bildungsinfrastruktur.

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